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Bier brauen nach eigenem Geschmack |
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Beigesteuert von Hubert Hanghofer
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Wednesday, 08. June 2005 |
Druckfehler und ergänzende Hinweise des Autors zur Erstausgabe
Endlich war es soweit: Ich saß mit dem letzten Korrekturabzug bei der Abschlußbesprechung im Verlag. Mit den Worten "kein Buch ist fehlerfrei!" versuchte die Lektorin meinen aufkeimenden Perfektionismus zu beschwichtigen. "Na gut, dann machen wir eben das erste fehlerfreie Buch!", meinte ich scherzhaft...
Meine Lektorin sollte zwar recht behalten, aber ich muß dem BLV-Verlag meine Hochachtung aussprechen. -Lediglich ein paar unbedeutende Druckfehler haben den Weg bis in die Produktion geschafft.
Was meinen Teil betrifft, so finde ich es zweckmäßig, zu einigen Erläuterungen ergänzende Hinweise anzumerken, um Mißverständnisse bzw. Probleme zu vermeiden.
| S.22 |
Obergärige / untergärige BierTYPEN: Nach strenger deutscher Biernomenklatur ist in diesem Zusammenhang der Ausdruck Biertyp durch Biersorte zu ersetzen!
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| S.29 |
Auskunft darüber, ob ein Wasser gechlort ist, erhält man beim zuständigen Wasserwerk.
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| S.31 |
...Das Fassungsvermögen der Gefäße ist um mindestens 20% (*1,2) höher zu wählen,... (fehlende Klammer links)
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| S.57 |
...wird die Gärung irgendwo zwischen 2,8 und 4°P (11-16°Oe) zum Stillstand kommen. (falsche Umrechnung)
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| S.99 |
...WYEAST Bavarian Lager #2206.
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| S.106 |
...Es mußte eine dreimonatige Seereise rund um den afrikanischen Kontinent überstehen... (also rund um's Kap der guten Hoffnung und nicht ums's Kap Hoorn!)
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| S.107 |
Brauwasser: ...Restalkalität 0ºdH oder negativ....
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| S.124 |
Variante Zuckerzusatz nach Endvergärung: ...Zeile E: 6,8g/l = 2*D... (2*3,4=6,8 und icht 7,0!)
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| S.14, S.15 |
Maßgeblich für die Beurteilung der Röstmalzqualität ist die Färbung der Schnittfläche des Malzkorns. Es ist also solange zu rösten, bis die Schnittfläche den gewünschten Farbton zeigt (mit Messer spalten).
Beim Rösten ist - besonders bei Temperaturen über 220ºC mit starker Rauchentwicklung und einem Gewichtsverlust von bis zu 20% zu rechnen.
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| S.23 |
WYEAST: Laut Aussage eines US-Händlers ist es genau umgekehrt. Im Beutel befindet sich die Hefesuspension und im inneren Päckchen die sterile Würze. Wie dem auch sei -- das Zerdrücken dieses inneren Würzepäckchens gestaltet sich für Leichtgewichte oft gar nicht so einfach. Tipp: Aufschlagen (aufklatschen) mit dem Handballen (...und mehr Bier trinken;-)!
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| S.65 |
...Ansaugen der heißen Würze mit dem Mund könnte zu Verbrühungen und zu Infektionen des Bieres mit Milchsäurebakterien führen... (ich denke immer nur an die Bierqualität, aber die Arbeitssicherheit darf natürlich auch nicht zu kurz kommen)
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| S.67 |
...Anschließend kühlt man die Gläser im zugedeckten Topf möglichst tief ab und verschließt sie dann fest... (festdrehen des Schraubdeckels im heißen Zustand könnte ein Bersten der Gläser durch entstehendes Vakuum verursachen)
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| S.81 |
Probleme und Berechnungen / 1. / ...Dies entspricht also 10,8 g/l Zucker oder etwa 13% Speise (bezogen auf die Jungbiermenge) mit 12ºP Extraktgehalt.
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| S. 114, S.115 |
...Verwendet werden frisch gehobelte - also feinblättrig geschnittene - Ingwerwurzeln. (fein geriebener Ingwer neigt zur Bildung eines zähen, schleimigen, schwer abtrennbaren Rückstandes)
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Letztes Update ( Tuesday, 21. October 2008 )
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