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Belgian WIT -- der erfrischende SommerHIT ;-) PDF Print
Contributed by Hubert Hanghofer   
22. April 2002 um 00:00

Gepostet an das Hausbrauer Forum (HBF)

Liebe Braugemeinde,

Ich schlage vor, die von Gregor initiierte und von Marcus wieder aufgegriffene Frage: "Was denn so in unserer Community gebraut wird" zum Dauerthema zu erheben: --Bitte postet die Rezepte bzw. Sudberichte Eurer erfolgreichen Kreationen an das HBF!

Wenn Ihr Einen Netbeer.org Zugang habt, dann bitte auch im Braulog veröffentlichen!

Erfahrungsaustausch wird ja in unseren Kreisen gerne gepflegt, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, daß es leider oft an der dafür nötigen Freizeit mangelt. Daher werde ich selbst mal versuchen, mit gutem Beispiel voranzugehen und über das WIT berichten, das ich am 06.04.2002 gebraut und gestern abgefüllt habe.

Ich beschäftige mich gern und oft mit Weizenbieren - brauend wie trinkend ;-) So habe ich in Spanien das erfrischende belgische Wit (Hoegarden) sehr zu schätzen gelernt. Charakteristisch für belgische Weissbiere ist die Verwendung des Weizens als Rohfrucht (unvermälzt) und das Würzen mit Curacao-Orangenschalen und Koriander. Ich wußte schon aus früheren Lambic Suden, daß es bei Verwendung von Weizenrohfrucht (Griess oder Flocken, 1/3 der Schüttung) keine Probleme mit der Verzuckerung gibt, aber wird die niedrige Verkleisterungstemperatur des Weizens auch eine Verzuckerung von 40-50% Rohweizen - nur mit Stufeninfusion erlauben (Kesselmaischen OHNE Rohfruchtkochung)?

Short answer: yyyesss!!

Last Updated ( 05. Juni 2005 um 15:24 )
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Aräometer Ringversuch PDF Print
Contributed by Marcus Schmitz & Hubert Hanghofer   
15. Februar 2002 um 00:00

[HBF] An die Spindeln, fertig los ...

gepostet an's Hausbrauerforum [HBF] von: Marcus Schmitz < >
Fri, 15 Feb 2002 16:29:40 +0100


Hallo zusammen!

Vor einiger Zeit war hier mal ein Beitrag zu lesen, der sich irgendwie mit dem zu hohen Rest Restextrakt beschäftigte. Eine angebotene Erklärung war die mangelhafte Genauigkeit der Heimbrauer-Dichtemessung. Da ich auch nur so ein Billigteil mein eigen nenne, kann ich der Erklärung etwas abgewinnen (zwar hoffentlich nicht die 2 GG% um die es ging, aber trotzdem). Daher fände ich es ganz interessant mal so eine Art Ringanalyse mit möglichst vielen von Euch durchzuführen:

Prinzipiell ganz einfach:

  1. Wir einigen uns auf ein paar Referenz-Medien, die jeder kaufen kann und die auch halbwegs konstant in ihren Zusammensetzungen sind.
  2. Dann spindelt jeder mal so, wie er es immer macht und
  3. mal halbwegs standardisiert (entkohlensäuern, auf Ref-Temp. der Spindel temperieren usw.).
  4. Die Ergebnisse sammeln wir hier in der Liste.
  5. Vielleicht gibt es noch jemand mit einer Präzisionsspindel/Pyknometer/Biegeschwinger, der uns als Referenz dienen kann.

Bringt jedem einzelnen vielleicht mal einen groben Überblick, in welchem Messbereich er sich auf seine Methode (nach Punkt 2.) und sein Messgerät (Punkt 3) verlassen kann.

Ein paar Vorschläge für Referenz-Medien:

  1. Fabrikbier für den Ausstoßvergärungsgrad-Bereich (2,2 - 2,3 GG%), z.B. Warsteiner, Budweise, Corona (besonders gut geeignet, wird nicht in Lizenz gebraut!)
  2. Alkoholfreies Erfrischungsgetränk mit viel Zucker, z.B. Coca Cola oder Pepsi (ist natürlich alles keine Werbung!)
  3. Vielleicht irgendwas in der Richtung Fruchtsaft (große Dichte, ca. 1,045 bei Orangensaft, mehr bei Traubensaft), Fruchtsaftgetränk (SL 1,035) und Nektar, was gibt's denn da in D, AU und CH evtl auch in UK??? Punika, Granini, Onkel Dittmeier?
  4. Ein Fabriktafelwasser für den quasi-Nullpunkt (BonAqua, weltweit einheitlich)
  5. Einen Malztrunk könnte man mal testen (Caramalz), ich kaufe gleich mal eine Flasche
  6. und just for fun (mal sehen ob die Spindel unten aufschlägt) Wodka, den kann man am Schluß trinken und er reinigt die Gerätschaften!

Beste Grüße an Euch da draußen

Marcus Schmitz < >
Last Updated ( 24. Juli 2005 um 12:34 )
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Bitter oder Hopfenblume? PDF Print
Contributed by Hubert Hanghofer   
05. Mai 1999 um 00:00

Neben der Bittere vermag der Hopfen dem fertigen Bier Aroma im Geruch und Geschmack zu verleihen. Die Balance zwischen bitternder und aromatisierender Wirkung wird durch die Hopfenkochzeit eingestellt. Der maßgebende Bitterstoff im fertigen Bier sind die iso-Alphasäuren. Diese bilden sich im Verlauf der Kochzeit aus den zunächst unlöslichen Alphasäuren des Hopfenharzes. Der Brauer bezeichnet diesen Vorgang als Isomerisierung. Je länger eine Hopfengabe gekocht wird, desto mehr iso-Alphasäuren gehen in Lösung und desto bitterer wird das Bier.

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Big Brew '99 PDF Print
Contributed by Hubert Hanghofer   
01. Mai 1999 um 00:00
Report from Site Number 187

Kellerbräu Hubertus von Sam,
Salzburg - Austria

What is Big Brew?

Big Brew is an event initiated by the American Homebrewers Association. Homebrewers everywhere brew beer on the same day, National Homebrew Day, May 1, 1999.

Why did we participate?

Brewing is our obsession. -So what else should we do on saturday, 1st May? Joining friends all around the world is always a good idea!

Last Updated ( 07. März 2008 um 21:43 )
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Reinzucht und Kultivierung von Hefestämmen PDF Print
Contributed by Hubert Hanghofer   
25. Juni 1998 um 00:00

Viele Hausbrauer haben die Möglichkeit, Hefe von Brauereien zu beziehen. Sollen aber spezielle Biersorten erbraut werden, ist in vielen Fällen die Beschaffung eines authentischen Hefestammes erforderlich. Da Reinzuchthefen teuer sind, ist eine eigene Stammhaltung wirtschaftlich.

Für den ökologisch orientierten Hausbrauer bietet heutzutage nur eine eigene Hefereinzucht absolute Gewißheit über Herkunft und Qualität seiner Betriebshefe. -- Denn seit das Genom der Bierhefe Saccharomyces Cerevisiae vollständig entschlüsselt ist, sind genetischen Manipulationen Tür und Tor geöffnet!

Ziel der Hefekultivierung ist es, eine den Ansprüchen des Brauers entsprechende Hefe zu isolieren, frei von schädlichen Mikroorganismen zu vermehren und die so erhaltene Reinzucht zum Zwecke der Stammhaltung fortlaufend weiterzuführen oder als Dauerkultur anzulegen.

Last Updated ( 10. April 2007 um 00:31 )
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A Guide To Good Malt Beer PDF Print
Contributed by Aave Nystein   
10. Juni 1997 um 00:00

Based on an old recipe from Telemark that probably originated from the west coast of Norway.

Report from a course in brewing held on the farm Nedre Nordbø in Bø / Telemark, Norway. Courseleader and experienced homebrewer was Jens Terje Tennfjord.

Ingredients:

MALT 40 KG
HOPS 2 x 300 g + 1 x 100 g (in bags)/td>
YEAST 2 CUPS OF DRY BREWERS YEAST
JUNIPER 2 BUCKETS OF JUNIPER BRANCHES (with the needles on)/td>
WATER COLD AND FRESH
Last Updated ( 25. Juli 2005 um 09:43 )
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Rede von Herrn Stefan Koller auf der Brauwirtschaftlichen Tagung in Weihenstephan. -Mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Brauerbund.